Alfred- Grünwald-Park - `Naschmarkt´spielplatz

Der Alfred-Grünwald-Park wurde 1981 errichtet. Auf Initiative der Anrainerinnen und Anrainer wurde er 1988 auf den ehemaligen "Denzelgründen" erweitert.

 

Der Park wurde nach Alfred Grünwald (1884 bis 1951) benannt, der in New York als Bühnenschriftsteller und Librettist von Operetten ("Gräfin Mariza", "Die Zirkusprinzessin") wirkte. Volkstümlich wird der Park auch "Denzelpark" genannt.

Willi-Frank-Park

Der Park wurde benannt nach dem Widerstandskämpfer "Harald" Willi Frank. Er starb am 19. Februar 1945 im Kampf um die Befreiung Österreichs.

Karlsplatz Spielplatz Groß und Klein.

Planquadrat Park

Ausgehend von ersten Gesprächen 1973 haben sich ORF-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Anrainerinnen und Anrainer, Planerinnen und Planer, Wiedner Bezirkspolitikerinnen und Bezirkspolitiker über längere Zeit mit der Realisierung des "Plan Quadrat"-Projekts beschäftigt. Diverse Fernsehsendungen, Mieterinnen- und Mieter-Versammlungen, Ausstellungen und die Arbeit einer "Planungsgruppe" sowie die Unterstützung der Stadtverantwortlichen führten letztlich zum Erfolg.

 

Nach entsprechenden Adaptierung der Hofflächen in der Mitte des Häuserblocks Margaretenstraße, Preßgasse und Mühlgasse konnte der "Gartenhof-Verein" ab Sommer 1977 seine Betreuungstätigkeit aufnehmen.

 

Neben dem Eingang Margaretenstraße 30 ist der Garten auch durch den Zugang Preßgasse 24 erreichbar.

Rubenspark

Das Bild (rechts) lässt sich trotz Editor momentan nicht drehen.

 

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Der Rubenspark ist ein kleiner innerstädtischer Beserlpark, gepflegt und gestaltet nach Wünschen der umliegenden Bewohnerinnen und Bewohner, Parknutzerinnen und Parknutzer.

 

Die Anlage ist benannt nach dem flämischen Maler Peter Paul Rubens (1577 bis 1640).

Brahmsplatz

Parks, die wir gerne auch besuchen möchten...

Hubert-Marischka-Park

Der Park wurde benannt nach dem Theaterdirektor, Filmregisseur und Schauspieler Hubert Marischka (1882 bis 1959). Der volkstümliche Name des Parks lautet manchmal auch "Stumperpark".

Esterhazypark

Der rund 10.400 Quadratmeter große Esterhazypark geht seiner Entstehung nach auf das späte 18. Jahrhundert zurück, worauf die zum Großteil noch bestehende Kastanienallee verweist.

 

Durch Errichtung eines Flakturmes während des Zweiten Weltkrieges erfuhr das Areal eine nachhaltige Beeinträchtigung. Der Park ist seither in zwei voneinander, auch visuell stark getrennte Bereiche geteilt.

 

Die Neugestaltung des Esterhazyparks durch das Wiener Planungsbüro Auböck+Karasz in den Jahren 2001 und 2002 bedeutete eine Öffnung der Anlage zu den benachbarten Stadtquartieren und machte den Park durchlässiger. Sie brachte eine strukturelle und funktionale Verbesserung des Areals mit sich. Die versiegelten Flächen wurden verringert und die Pflanzflächen erhöht.

Minna-Lachs-Park

Der Minna-Lachs-Park entstand Anfang der 1990er-Jahre als sogenannter "Baulückenpark" im dicht bebauten Mariahilf. Er soll das Grünangebot verbessern. Inzwischen ist es durch Abriss eines weiteren Hauses zu einer Parkvergrößerung gekommen. Der Park ist nach der Kinderbuchautorin Dr. Minna Lachs benannt.

Stadtpark

Der Stadtpark entstand nach Schleifung der Wiener Stadtmauer und Errichtung der Ringstraße um 1860 im Bereich des ehemaligen Wasserglacis vor dem Karolinenstadttor. Er war Wiens erste öffentliche Parkanlage. Planung und Durchführung des Parks im englischen Landschaftsstil erfolgten durch den Landschaftsmaler Josef Selleny und Stadtgärtner Rudolf Siebeck. Der eigentliche Park wurde am linken Wienflussufer (heutiger 1. Bezirk) errichtet. Hier bestand die Idee, der kommenden Parkanlage "den freundlichen Charakter eines Ziergartens mit schönen Sträuchern, freien Durchsichten, verschlungenen Wegen und Blumenpflanzungen" zu geben. Am 21. August 1862 wurde Wiens erste kommunale Parkanlage, der Stadtpark, eröffnet.

Am rechten Wienflussufer (heutiger 3. Bezirk) entstand 1863 der schattigere so genannte Kinderpark, der durch die eiserne Karolinenbrücke mit dem eigentlichen Stadtpark verbunden wurde. 1867 erbaute Johann Garben den Wiener Kursalon im italienischen Renaissancestil. Nach verschiedenen Brückenbauwerken im Wienflussbereich wurde 1906 mit der Planung der heute bestehenden Wienflusseinwölbung von Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer begonnen. Von dem einst vorgesehenen reichhaltigen architektonischen Programm wurden allerdings nur Teile realisiert.

 

Die Pflanzungen des Stadtparks, vor allem die Ziersträucher, sind auf eine fast ganzjährige Blüte abgestimmt. Breite Strauchpflanzungen und malerische Wiesen dominieren die Anlage. Zur Ringstraße hin bilden die Alleebäume eine deutliche Schwelle. Umfangreiche Wasserflächen vervollständigen die Wirkung des Parks. 1941 und 1973 wurde eine Reihe von Gehölzen unter Naturschutz gestellt, so ein Ginkgo, ein Christusdorn, eine seltene Pyramidenpappel und eine Kaukasische Flügelnuss.

Der Wiener Prater

Verein Kindergruppe

Liebe GrossKlein.

 

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1040 Wien

Österreich

 

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liebe_grossklein@gmx.at